Das Projekt

Hinter AGGLOlac steckt eine Vision: Biel und Nidau wollen mehr machen aus dem grossen Gelände am See, das die Bevölkerung erst mit der Expo.02 richtig entdeckt und lieben gelernt hat. Was in anderen Städten längst Realität ist, soll auch am Bielersee möglich werden: ganzjähriges Leben am Wasser – wohnen, arbeiten, die Freizeit geniessen, sich erholen, die Natur erleben. Und das alles nur ein paar Schritte vom Stadtzentrum entfernt.

Biel und Nidau haben sich 2012 mit der Immobilienspezialistin Mobimo zusammengetan, um die Nidauer Seezone zu entwickeln. Zum Konzept gehört ein breiter Freiraumgürtel am Ufer mit parkartigen Wiesen, Spiel- und Sportanlagen, Badestränden, einem Auenwald sowie Spazier- und Velowegen. Im rückwärtigen Teil soll ein Wohnquartier entstehen. Das Herz von AGGLOlac wird der verlängerte Barkenhafen – eine echte Marina mit Restaurants, kleinen Läden, einem Hotel und grosszügigen öffentlichen Flächen zum Flanieren und Geniessen. Hier kann sich die Stadt von ihrer schönsten Seite zeigen.

Mehr über AGGLOlac erfahren: www.agglolac.ch

Genau hinschauen lohnt sich

fascination AGGLOlac ist eine Vereinigung von Menschen aus der Region, die AGGLOlac als grosse Chance betrachten. Deshalb wollen sie mit korrekten Informationen und Fakten die beste Grundlage für die Meinungsbildung schaffen. Ihr Motto: Korrekte Informationen und Fakten sind die beste Grundlage für die Meinungsbildung.

Die Lago Lodge muss nicht weichen

Der Besitzer der Lago Lodge und die Projektgesellschaft AGGLOlac konnten sich nicht über eine Verlegung der beliebten Gaststätte an den Barkenhafen einigen. Aber muss die Lago Lodge deshalb der Überbauung weichen und verschwindet ein sozialer Treffpunkt am See? Natürlich nicht. Die Lago Lodge bleibt, wo sie ist. Der Betrieb ist ein Magnet für Jung und Alt und hat – unabhängig vom Standort – im geplanten Quartier seinen festen Platz. AGGLOlac soll ein lebendiger Ort sein, wo man gerne hingeht, Freunde trifft und die Freizeit verbringt. Dafür gibt es kaum einen besseren Ort als die Lago Lodge. Sie gehört einfach dazu.

AGGLOlac ist kein fertiges Bauprojekt

AGGLOlac ermöglicht den Bau eines Quartiers für über 1500 Menschen – hochwertiger Wohnraum im Kern der Agglomeration. Aber AGGLOlac ist kein fertiges Bauvorhaben, sondern ein Stadtentwicklungsprojekt. Zunächst werden nur die Regeln aufgestellt, nach denen das neue Quartier entwickelt wird. Nach einer positiven Volksabstimmung werden zuerst die Freiräume gestaltet und die öffentlichen Anlagen realisiert. Die eigentlichen Bauprojekte werden erst später und im Rahmen von qualitätssichernden Verfahren erarbeitet. Gebaut wird nicht alles auf einmal, sondern in Etappen – entsprechend der Nachfrage auf dem Wohnungsmarkt.

Das Seeufer wird nicht privatisiert

Ein wesentliches Ziel von AGGLOlac ist die Aufwertung der Freiräume am Ufer sowie zwischen Barkenhafen und Schloss. Die öffentlich zugänglichen Flächen werden rund anderthalb Fussballfelder grösser sein als heute. Vor allem aber schöner. Neue Fuss- und Velowege machen den See für die Bevölkerung besser zugänglich. Spiel- und Sportplätze, Liegewiesen, Kiesstrände und ein Badesteg, ein Wassersportzentrum und eine grosszügige Marina mit Restaurants, Ateliers und kleinen Läden rund um den Yachthafen: AGGLOlac hat für die Bevölkerung viel zu bieten und ist öffentlicher Raum, der niemanden ausschliesst.

Der Nachhaltigkeit verpflichtet

Mit AGGLOlac wollen Biel und Nidau vor allem den naturnahen Freiraum am See aufwerten und ein attraktives Erholungsgebiet für die Bevölkerung schaffen. Um dies finanzieren zu können, treten sie einen Teil des Areals an die Investorin Mobimo ab, die hier vor allem Wohnhäuser bauen wird. Dabei steht die Nachhaltigkeit ganz oben. Dank ökologischen Aufwertungen, begrünten Dächern, einer nahezu CO2-neutralen Wärmeversorgung mit Seewasser sowie einem zukunftsorientierten Verkehrskonzept profitiert das Stadtklima ganz direkt. AGGLOlac ist ein nachhaltiges Projekt und wurde mit dem Label «2000-Watt-Areal» von EnergieSchweiz ausgezeichnet.

AGGLOlac ist kein Getto für Reiche

Was ist der Reiz einer Stadt? Es ist nicht zuletzt die soziale Durchmischung, die Begegnung von Jung und Alt, von unterschiedlichsten Bevölkerungsschichten. Das wird im neuen Seequartier nicht anders sein, denn AGGLOlac soll ein Stück lebendige Stadt werden. Grosszügige öffentliche Freiräume schaffen vielfältige Begegnungsorte. Dazu kommt, dass knapp 20 Prozent der Nutzungsfläche für gemeinnützige Wohnbaugenossenschaften reserviert sind. Es wird also Wohnungen in allen Preissegmenten geben. Übrigens: Die Städte treten 60 Prozent des Baulandes im Baurecht ab und behalten dadurch langfristig die Kontrolle, wie sie die Entwicklung am See steuern wollen.