fascination AGGLOlac wird aktiv

AGGLOlac ist eine grosse Chance für alle. Die Vereinigung fascination AGGLOlac will die Menschen in Biel, Nidau und der Region von den Qualitäten des Generationenprojekts überzeugen. Dafür geht sie ins Web – und auf die Strasse.

«Unsere Städte – unsere Seebucht»: Mit diesem Slogan tritt in diesen Tagen fascination AGGLOlac an die Öffentlichkeit. Dahinter stehen Menschen aus Biel, Nidau und der Region, die sich für die Aufwertung des Naherholungsgebiets im Herzen der Agglomeration stark machen wollen. Ihr gemeinsames Engagement hat unterschiedliche Hintergründe. Sie alle sind aber überzeugt, dass die AGGLOlac-Planung den Weg für eine nachhaltige Entwicklung der Region weist.

Die Antwort auf viele Herausforderungen
«Je intensiver ich mich damit beschäftige, desto mehr bin ich davon fasziniert, wie AGGLOlac die vielfältigsten Bedürfnisse abdeckt», sagt der Bellmunder Bruno Tschanz, der sich insbesondere für die Entwicklung der Freizeitangebote und ein Wassersportzentrum im AGGLOlac-Areal einsetzt. Und der Nidauer Ueli Hess ergänzt: «An der Bieler Schiffländte geboren und aufgewachsen und seit nun über 20 Jahren in Nidau direkt im AGGLOlac-Perimeter wohnhaft, fasziniert mich die spannende Entwicklung dieses grandiosen Gebietes am See. Die Bevölkerung und die Wirtschaft wachsen und unsere Städte müssen die richtigen Angebote und Antworten dafür finden. Eine solch günstige Perspektive wie am Bielersee ist einzigartig und sollte ein Leuchtturm Projekt für die gesamte Region und schweizweit werden – ähnlich wie die Expo.02.»

Mehr Fakten, bitte!
Im Hinblick auf die Abstimmungen im kommenden Jahr sieht fascination AGGLOlac seine Aufgabe vor allem darin, der Bevölkerung die Möglichkeit zu geben, sich ein genaues Bild von der geplanten Entwicklung der Seebucht zu machen. «Kritik am Projekt stört mich nicht und ist bereichernd, solange sie auf Fakten beruht», sagt Ueli Hess. «Leider werden immer wieder – und dies seit Jahren – schlicht Unwahrheiten verbreitet. Diese dürfen nicht unwidersprochen bleiben und ich lade alle Interessierten ein, sich offen und interessiert zu zeigen und einzubringen.» fascination AGGLOlac will deshalb Gelegenheiten schaffen, bei denen man sich aus erster Hand informieren kann. Dazu wird die Vereinigung in den kommenden Wochen und Monaten aktiv.

Einen realistischen Eindruck gewinnen
Geplant sind etwa verschiedene Standaktionen in Biel und Nidau, um mit der Bevölkerung in Kontakt zu treten. Dazu kommt das «Bistro AGGLOlac» in der DISPO-Halle an der Dr. Schneider-Strasse 3 in Nidau. Hier können sich Interessierte eine 3-D-Brille aufsetzen und in einem virtuellen Spaziergang die zukünftige Nidauer Seezone erkunden. «Die Animation zeigt keine Fantasiewelt, sondern vermittelt einen realistischen Eindruck vom geplanten Quartier und dem Freiraumgürtel», sagt Bruno Tschanz. «Wer bisher an das Märchen vom zubetonierten Seeufer geglaubt hat, wird seine Haltung überdenken.» Das «Bistro AGGLOlac» öffnet seine Türen erstmals am Dienstag, 17. September 2019 von 16 bis 19 Uhr. Weitere Informationen über aktuelle Anlässe von fascination AGGLOlac findet man auf dieser Seite. Hier besteht auch die Möglichkeit, sich als Mitglied der Community einzuschreiben und dem Stadtentwicklungsprojekt auf diese Weise den Rücken zu stärken.